Dipl.-Psych. Nele Sehrt | Praxis für Sexual- & Paartherapie, Dozentin & Autorin
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Psychotherapie – ab voraussichtlich mai 202​​7
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Im Rahmen meiner Approbationsausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (Vertiefungsgebiet Systemische Therapie) darf ich ab etwa Mai 2027 und unter regelmäßiger Supervision erste psychotherapeutische Behandlungsplätze anbieten – ​ausschließlich für gesetzlich Versicherte und in Präsenz. Angesprochen sind Menschen, die spüren, dass sie an einem Punkt in ihrem Leben angekommen sind, an dem bisherige Muster nicht mehr tragen – und für die es hilfreich ist, Belastungen gemeinsam mit einer fachlich begleiteten Perspektive zu sortieren und neu auszurichten.

​In der systemischen Psychotherapie wird der Mensch nicht isoliert betrachtet, sondern im Zusammenspiel mit seinen Beziehungen, Lebensrealitäten und Handlungsspielräumen. Symptome werden nicht als „Fehler“ gedeutet, sondern als vorläufige Lösungsversuche, die in einem bestimmten Kontext einmal sinnvoll, entlastend oder notwendig gewesen sein können. Diese Sichtweise rückt die Frage in den Vordergrund, welche Funktion ein Symptom erfüllt – und nicht, wie es möglichst schnell verschwinden soll.

Systemisches Arbeiten bedeutet auch, nicht hierarchisch zu agieren. Therapeutische Expertise und Lebenswelt-Expertise stehen gleichberechtigt nebeneinander. In der gemeinsamen Arbeit wird Wissen zusammengetragen, überprüft und weiterentwickelt. Belastungen werden dadurch nicht als Ausdruck individueller Schwäche betrachtet, sondern als nachvollziehbare Antworten auf innere und äußere Anforderungen, Spannungen oder unausgesprochene Erwartungen im sozialen Umfeld.



​Behandelbare psychische Erkrankungen
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Im Rahmen der ambulanten psychotherapeutischen Ausbildung können verschiedene psychische Erkrankungen behandelt werden, sofern deren Schweregrad eine ambulante Versorgung zulässt und keine akute Gefährdung besteht. 
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  • Affektive Störungen: leichte bis mittelgradige depressive Episoden, rezidivierende Depressionen ohne psychotische Symptome, Dysthymia
  • Angststörungen: soziale Phobie, spezifische Phobien, generalisierte Angststörung, Panikstörung
  • Belastungs- und Anpassungsstörungen: akute Belastungsreaktionen (stabil), Anpassungsstörungen, posttraumatische Belastungsreaktionen im ambulanten Setting
  • Somatoforme Störungen: somatisierungsnahe Beschwerden, hypochondrische Symptome, somatoforme Schmerz- und Funktionsstörungen
  • Essstörungen: Bulimia nervosa (bei stabiler ambulanter Behandelbarkeit), Binge-Eating-Störung, ...
  • Persönlichkeitsnahe Problembereiche: emotional instabile oder ängstlich-vermeidende Muster (leichte bis moderate Ausprägung), Schwierigkeiten in Emotionsregulation und Beziehungsgestaltung
  • Substanzbezogene Störungen: problematischer oder schädlicher Konsum ohne körperliche Abhängigkeit

Nicht behandelt werden können:
Schwere psychotische Störungen, akute manische Episoden, starke substanzgebundene Abhängigkeitserkrankungen, schwere Essstörungen mit akuter körperlicher Gefährdung sowie akute Suizidalität oder andere Situationen, die eine stationäre oder spezialisierte Behandlung erfordern.
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​wie kann ich mir eine psychotherapie vorstellen?
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​In den ersten Sitzungen entsteht oft eine erste Entlastung, weil wir gemeinsam ein klareres Bild der Situation entwickeln und Hypothesen über Muster und Zusammenhänge bilden. Gleichzeitig kann es herausfordernd sein, sich belastenden Themen zuzuwenden – eine gewisse Irritation oder emotionale Bewegung ist daher ein natürlicher Teil des Prozesses und kein Zeichen dafür, dass etwas „nicht funktioniert“.
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Die Dauer einer Psychotherapie lässt sich nicht pauschal festlegen. Sie entsteht in der Co-Kreation zwischen dir und mir, in dem Tempo, das für dich tragbar und hilfreich ist. Die Abstände zwischen den Sitzungen vereinbaren wir gemeinsam und passen sie an deine Lebensrealität und Belastbarkeit an. Damit der Prozess wirksam bleibt, hat sich dabei ein Intervall von etwa ein bis zwei Wochen bewährt.
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Nele Sehrt


​• Diplom-Psychologin (BDP)
• Klinisch Sexologin (1. Niveau, ZISS)
• Sexualtherapeutin (DGfS)
• Paartherapeutin (DGFS, EFT)
• Psychotherapeutin i.A. (ST) ​
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• Systemische Therapeutin (SG)
• Trauma- & Suchttherapeutin (igst)
• Supervisorin (DGfS) 
• Dozentin (igst, spt, BIF)
• Autorin & Kolumnistin
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Praxis für Sexual- & Paartherapie


​Dipl.-Psych. Nele Sehrt
Süderstraße 159a
Hinterhof, 1. OG rechts
20537 Hamburg

praxis[@]nelesehrt.de
www.nelesehrt.de

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